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Klimaschutz krempelt Automobilindustrie um

Klimaschutz krempelt Automobilindustrie um

Die für 2020 gesetzlich vorgegeben Grenzwerte für CO2-Emissionen sind in der Automobilindustrie ein wesentlicher Treiber für neue Technologien, Werkstoffe und Produktionsverfahren. Gefordert sind dabei auch Anlagenbauer und Systemlieferanten.


Wie Dr. Matthias von Krauland, Vorsitzender des Verwaltungsrats der Eisenmann SE (Böblingen) und Darya Nassehi, Geschäftsführer der TMG Consultants GmbH, in einem gemeinsamen Beitrag für den "Industrieanzeiger" erläutern, wird es für die Zulieferer in Zukunft immer wichtiger werden, zu einem möglichst frühen Zeitpunkt in den Produktentwicklungsprozess des jeweiligen Fahrzeug-Herstellers (OEM) eingebunden zu sein. Laut Einschätzung der TMG-Automotive-Experten wird die pyramidale Branchenstruktur - mit dem OEM an der Spitze, gefolgt vom Tier1 und den anderen Lieferanten - in ihrer jetzigen Art keinen Bestand haben. Künftig werde man viel stärker in netzartigen Strukturen mit spezialisierten Entwicklungsdienstleistern und Unternehmen mit einer speziellen Technologiekompetenz partnerschaftlich zusammenarbeiten. Entscheidend sei dabei, dem jeweiligen OEM die richtige Technologie zum passenden Zeitpunkt und im entsprechenden Reifegrad anzubieten. Je früher Zulieferer die technologische Roadmap des Herstellers kennen, desto wirkungsvoller können sie ihre eigenen Prozesse daran ausrichten und maßgeschneiderte Angebote platzieren.

Den kompletten Beitrags finden sie unter folgendem Link: www.industrieanzeiger.de