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Wenn der Produktions-Footprint nicht mehr passt

Wenn der Produktions-Footprint nicht mehr passt

In vielen Industrieunternehmen passen die gewachsenen Produktionsstrukturen nicht mehr so recht zu den veränderten Anforderungen und Marktbedarfen. In einem Beitrag für die Zeitschrift "Nachhaltige Produktion" beschreibt TMG-Consultant Dr. Michael Staudinger, was in solchen Fällen zu tun ist.


Mehr als jemals  zuvor stehen Unternehmen der produzierenden Industrie vor der Herausforderung, kurzfristig und mit hoher Flexibilität auf Schwankungen in ihren Absatz- und Beschaffungsmärkten reagieren zu müssen. Die Produktevielfalt wird stetig größer. Die Kostenniveaus in den relevanten Märkten entwickeln sich unterschiedlich. Gleichzeitig gilt es, der gewachsenen Bedeutung von Umweltvorschriften und anderen nachhaltigkeitsorientierten Regulierungsmaßnahmen in der gebotenen Form gerecht zu werden. Bedarfe und Produktionskapazitäten optimal aufeinander abzustimmen, wird unter den geänderten Konstellationen  des globalen Wettbewerbs immer schwieriger. "Mit partikularen Kosteneinsparinitiativen lassen sich strukturelle Nachteile nur selten wettmachen", mahnt TMG-Consultant Dr. Michael Staudinger, "oft hilft nur eine grundlegende Reformierung des gesamten globalen Operations Footprint".


Den kompletten Artikel lesen Sie hier www.nachhaltige-produktion.de