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Die Lieferketten sind nicht irreparabel zerstört - Worauf Sie nach dem Shutdown achten sollten

Die Lieferketten sind nicht irreparabel zerstört - Worauf Sie nach dem Shutdown achten sollten

TMG-Geschäftsführer Darya van de Sandt-Nassehi erläutert in einem ausführlichen Interview mit dem Wirtschaftsmagazin CAPITAL, welche Herausforderungen Industrieunternehmen jetzt meistern müssen, um ihre Produktion hochzufahren und ihr Geschäft wieder „ans Laufen“ zu bringen.

„Die Lieferketten sind nicht irreparabel zerstört, der Shutdown war nicht so lang, dass grundlegende Schäden entstanden sind,“ stellt der TMG-Geschäftsführer klar. Probleme bereite dagegen in vielen Fällen die fehlende Transparenz über die Vorgänge in der Supply Chain. „Informationen über externe Kapazitäten bei Lieferanten sind nicht vorhanden oder nur schwer einzuholen. Fehlende Transparenz über Bestände gibt es entlang der gesamten Lieferkette.“

Erschwert wird der Neustart nach dem Shutdown bei vielen Unternehmen durch fehlende Klarheit und Unsicherheiten, was die tatsächliche Verfügbarkeit der internen Kapazitäten betrifft. Die Zeitkonten vieler Arbeitnehmer sind leer, Unternehmen können oft nicht mehr so flexibel arbeiten, wie sie dies möchten.

Zum kompletten Interview auf CAPITAL online
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