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Aus dem Masterstudium über Südamerika in die Unternehmensberatung

Aus dem Masterstudium über Südamerika in die Unternehmensberatung

Die meisten Menschen, die sich mit der Entscheidung auseinandersetzen in der Unternehmensberatung arbeiten zu wollen, kommen nicht an den klassischen Klischees vorbei:

  1. Arbeiten bis spät in die Nacht
  2. Immer unterwegs und „aus dem Koffer leben“
  3. Ellenbogen-Mentalität „up or out“
  4. Oberflächliche „BWL-Schnösel”, die eigentlich keine Ahnung haben

Warum ich mich trotzdem für die Unternehmensberatung entschieden habe, wie diese Entscheidung zustande kam und ob sich diese Klischees in meinem Arbeitsalltag bei der TMG Consultants GmbH wiederfinden, erfahrt ihr hier.

Nach der erfolgreichen Verteidigung meiner Masterarbeit saß ich wenige Tage später in einem Flugzeug nach Costa Rica. Was mit einer Sprachreise begann, entwickelte sich zu einer neunmonatigen Backpacking-Tour durch Südamerika. Zwischen vielen Highlights wie den vielfältigen Städten in Kolumbien, den Gebirgszügen Cordillera Huayhuash in Peru, den Weinregionen in Chile und Argentinien und den vielen Menschen, die man entlang einer solchen Reise trifft, gab es auch ruhige Momente, um über meine persönliche Zukunft und den Weg ins Berufsleben nachzudenken.

Unabhängig von Branchen und konkreten Stellenbeschreibungen habe ich mir zunächst Gedanken gemacht, welche grundsätzlichen Eigenschaften meine berufliche Rolle mitbringen sollte. Geprägt durch die Eindrücke meiner Reise wurde mir schnell klar, dass Abwechslung in Form von Zusammenarbeit mit verschiedenen Menschen und die Arbeit an unterschiedlichen Orten eine wichtige Anforderung an mein zukünftiges Berufsbild darstellt. Darüber hinaus wollte ich als Absolvent auch schnell erste Erfahrungen sammeln und mich weiterentwickeln. Da ich mich bezüglich einer konkreten Branche (Automobil, Medizin, Maschinenbau etc.) nicht festlegen wollte, rückte die Unternehmensberatung schnell in den Fokus meiner Überlegungen. Auch wenn mir die oben genannten Klischees durchaus bewusst waren, wollte ich mich nicht vorschnell durch die Einschätzung anderer von meiner Idee abbringen lassen. Damit war klar: Ich musste meine eigenen Erfahrungen in der Unternehmensberatung sammeln.

Mittlerweile arbeite ich seit knapp 5 Jahren im Bereich der Unternehmensberatung. In dieser Zeit hat sich gezeigt, das längere Arbeitstage hin und wieder dazugehören. Entsprechend der eigenen Ambitionen und Leistungsbereitschaft lässt sich diese Eigenschaft aber auf viele weitere Berufe übertragen. Das Leben aus dem Koffer hängt mit dem aktuellen Projekt zusammen. Nicht alle Projekte erfordern eine 100-prozentige Anwesenheit vor Ort und manchmal gibt es auch Projekte, die das tägliche Pendeln nach Hause zulassen. Die Ellenbogen-Mentalität habe ich persönlich noch nicht erlebt. Ob es diese Eigenschaft in anderen Unternehmensberatungen gibt, kann ich nicht ausschließen. Bei der TMG schätze ich die kollegiale Zusammenarbeit und die gegenseitige Unterstützung sehr. Auch beim letzten Klischee, den oberflächlichen BWL-Schnöseln, durfte ich mich bei der TMG bisher immer vom Gegenteil überzeugen. Die unterschiedlichen Projekteinsätze und die persönlichen Schwerpunkte sowie die Projektbesetzungen aus erfahrenen und neuen Kollegen führen zu einem schnellen Erfahrungsaufbau, der Oberflächlichkeit direkt entgegenwirkt.

Die Entscheidung für die Unternehmensberatung hat sich für mich als goldrichtig herausgestellt.

Wenn auch Du Lust auf Abwechslung, eine steile Lernkurve und ein Team ohne Schnösel hast, dann schau doch mal bei unseren offenen Stellen vorbei.

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